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Studienwoche vom 04.07. bis 09.07.2011 in Schmedenstedt

 

Wieder war es ein bewegtes Treffen der Interessenten für Psycho-Physiognomik in dem schönen Bauernhaus bei Frau Wilma Castrian.

Neue und alte Gesichter trafen sich schon am Sonntagabend bei Frau Castrian und erfreuten sich, sie fabulierend anzutreffen. Wir hätten sofort mit der Studienwoche beginnen können.

Der Montag begann wie in jeder Studienwoche mit dem Eintreffen aller  Teilnehmer. Es sollten 46 kommen, aber mit dem 37. Teilnehmer endete die Anreisewelle.

Sehr schnell waren wir in die Themen und den Betrachtungen eingebunden, so dass wir das Gefühl hatten es war kein Jahr zwischen der letzten Studienwoche vergangen.

Das Thema der Studienwoche war die Kraftrichtungsordnung mit den dazu gehörigen Energien wie Konzentration-, Attraktionsenergie, dem Magnetismus und der sich entwickelnden Elektrizität, um nur einige zu nennen.

Es war eine Freude die Erfahrungen und das Wissen von Fr. Castrian vermittelt zu bekommen. Mit gespannten Ohren, Fragen in den Gesichtern, die auch Kund getan wurden, saßen wir unterm Dach des Bauernhauses und verpassten fast die Pausenordnung einzuhalten. Aber die Bedürfnisse einiger rissen uns immer wieder aus dem Bann der Fabulierungen von Frau Castrian.

Anregende Kommentare, Meinungen und Geschichten entwickelten sich und brachten immer neuen Zündstoff für Gespräche in den Pausen.

Auch Ideen, wie die weiteren Treffen in den nächsten Jahren gestaltet werden können, wurden erwähnt. An alle wurde die Bitte gerichtet sich Gedanken zu machen, wie die Fortführung von Treffen als Workshops, Arbeitstreffen oder ähnlichem umgesetzt werden können.

Auch eine neue Definierung mit der Gestaltung eines neuen Studienkopfes wurde als zusätzliches Thema der Woche geboren. Alle sind angehalten die bestehende Formulierungen von Carl Huter, der zwischen 1861 und 1912 lebte, sich anzuschauen und um der heutigen Ausdruckformen verständlicher anzupassen.

Auch die Termini der Physiognomik von Carl Huter ist im Wassermannzeitalter angekommen. Das Wassermannzeitalter ist für Veränderung und Entwicklung.

Also machen wir uns auf, uns die gewohnten Bezeichnungen von Carl Huter  anzusehen. Durch diese Vertiefung, sich mit der Lehre der Physiognomik auseinander zu setzen bringen wir uns weiter und werden uns sicherlich auf neuen Wegen begegnen.  

Jeder kann sich bei der Neugestaltung und Überarbeitung der Definitionen beteiligen. Melden Sie sich unter www.physiognomik-forum.de an und lassen Sie sich registrieren. Sie bekommen unverzüglich ein Kennwort für den separaten Interessentenraum um aktiv mit wirken zu können. Wir freuen uns über Ihre rege Mitarbeit. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt auf.                                              

Ich freue mich auf die neuen Erkenntnisse.

Die Studienwoche lies uns neue Energien wachsen. Jeder war angehalten sie zu fühlen, neue Energien anzunehmen und zu spüren wie sie angenommen werden können.

Schnell verging die Studienwoche, zumal sie um einen halben Tag kürzer war.

Voll aufgeladen mit Freude und Wehmut im Bauch haben sich die meisten verabschiedet. Viele werden Anfang September 2011 wieder dabei sein und mit neuen Ideen und Tatendrang ins alte Bauernhaus zu Frau Castrian kommen.

Ich kann es kaum erwarten.

Ich freue mich über jedes Feedback und jede Anregung.

Also bis bald

Euer Wolfgang Moldehnke

                                                                                                                                                                                                   

Zuwendung zum Menschen

Täglich, bei der Begegnung mit anderen Menschen, werden wir taxiert und eingeordnet. Das passiert meistens automatisch, auch ohne bewusst und aktiv etwas dazu beizutragen.

In wenigen Sekunden werden Sympathie und Antipathie gegründet. Missverständnisse sind vorprogrammiert und fast unvermeidlich.

Carl Huter, der Begründer der Psycho-Physiognomik, hat physiognomische Ausprägungen und Verhalten des Menschen systematisch erfasst und aus diesen Überlegungen heraus verschiedene Menschentypen erkannt.

Physiognomische Merkmale helfen den erfassten ersten Eindruck zu untermauern. Für eine Einordnung genügt aber nicht nur gründliches Beobachten und eine gute Kenntnisse der physiognomischen Ausprägungen. Denn, nicht seine Merkmale, sondern sein Handeln in seinem sozialen Umfeld bestimmen den Menschen. Die Merkmale sind nur sein äußeres Erscheinungsbild, welche das Auf und Ab in seinem Leben verraten.

Diese Kunst des Erkennens setzt geradezu die Zuwendung zum Menschen voraus.

Wolfgang Moldehnke hilft in seinen Seminaren durch Hinführung zum genauen Beobachten, unterstützt durch Hinzuziehung passender Merkmale der menschlichen Physiognomie, Licht in Dunkel zu bringen. Er trägt dazu bei, ein besseres Verständnis für unser Gegenüber zu erreichen.

                                                                                                                                                                                                   Holgar Hönig, Dipl. Ingenieur

 

Studienwoche vom 02. bis 08.07.2007

 

Im Juli fand bei Frau Castrian, der bekanntesten Dozentin Carl Huter´s physiognomischer Studien, wieder eine Erfahrungswoche statt. Frau Castrian kann selten „NEIN“ sagen, und dementsprechend bekamen wieder 44 Anmelder eine Zusage zur Teilnahme an dieser informationsreichen Veranstaltung.

Einige trafen schon einen Tag vorher im ruhigen Dörfchen Schmedenstedt ein, um am Montag dann „richtig angekommen“ die Woche der Physiognomie zu beginnen.

Es war immer wieder herrlich anzusehen, wie erstmals teilnehmende zaghaft das für die Seminare genutzte alte Bauernhaus von Frau Castrian betraten und staunend der Hoffnung Ausdruck gaben, „bin ich hier richtig?“ Fröhlich und offen wurden sie von den „alten Hasen“ dieser Veranstaltung begrüßt, denn Frau Castrian war von Sonntagabend an schon so sehr in Beschlag genommen worden, so dass sie nicht alle gebührend selbst empfangen. konnte. Das machte aber nichts, da sie am Montagmorgen um 10:00 Uhr das Versäumte voller Freude im Herzen nachholte. Jeder fühlte sich durch ihre Art so begrüßt, als wäre er gerade selbst persönlich angesprochen worden.

Dann ging es auch gleich richtig los: der tägliche Seminarplan, sowie die Pausen- und Essenszeiten wurden bekannt gegeben und Orte für das abendliche gemütliche Beisammensein genannt.

Schnell fanden sich Etablierte und Debütanten in harmonischen Grüppchen zusammen. Es war erfreulich mit anzusehen, wie sich in kurzer Zeit trotz der hohen Teilnehmerzahl Ruhe und Harmonie einstellte. Auch das Kommen und Gehen weiterer Teilnehmer konnte die Ausgewogenheit der Stimmung nicht erschüttern. Diese ausgeglichene Atmosphäre hielt die ganze Woche über an.

Vielleicht lag es auch am immer wieder angesprochen Thema, die Kraftrichtungsordnung. Wir hatten ja auch alle eine Zielrichtung mit nach Schmedenstedt gebracht, und zwar die Erweiterung und Schulung unserer bisherigen Menschenkenntnis und Achtsamkeit.

Es war immer wieder schön mit anzusehen wie wissbegierig Fragen gestellt wurden und wie jeder Einzelne die gewonnenen Erkenntnisse wie ein trockener Schwamm aufsaugte. Dieses Geben und Nehmen setzte sich in der gesamten Woche fort. Ehe wir uns bewusst wurden, was mit uns geschah, war die angenehme Studienzeit auch wieder zu Ende. Mit fröhlichem Beisammensein bei Wein und kulinarischen Genüssen, besiegelten wir die Woche. Es wurden neue Freundschaften gegründet, alte Freundschaften vertieft und alle freuen sich auf eine schöne Zeit beim nächsten Treffen im alten Bauernhaus bei Frau Wilma Castrian.

Ein herzliches Dankeschön im Namen aller Teilnehmer an Frau Castrian.

Wolfgang Moldehnke

Juli 2007