Beiträge:
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Studienwoche vom 04.07. bis 09.07.2011 in Schmedenstedt
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Wieder war es
ein bewegtes Treffen der Interessenten für Psycho-Physiognomik in dem schönen
Bauernhaus bei Frau Wilma Castrian. Auch Ideen, wie
die weiteren Treffen in den nächsten Jahren gestaltet werden können,
wurden erwähnt. An alle wurde die Bitte gerichtet sich Gedanken zu machen,
wie die Fortführung von Treffen als Workshops, Arbeitstreffen oder ähnlichem
umgesetzt werden können. Jeder kann sich bei der Neugestaltung und Überarbeitung der Definitionen beteiligen. Melden Sie sich unter www.physiognomik-forum.de an und lassen Sie sich registrieren. Sie bekommen unverzüglich ein Kennwort für den separaten Interessentenraum um aktiv mit wirken zu können. Wir freuen uns über Ihre rege Mitarbeit. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt auf. Euer Wolfgang
Moldehnke |
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Zuwendung zum Menschen Täglich, bei der Begegnung mit anderen Menschen, werden wir taxiert und eingeordnet. Das passiert meistens automatisch, auch ohne bewusst und aktiv etwas dazu beizutragen. In wenigen Sekunden werden Sympathie und Antipathie gegründet. Missverständnisse sind vorprogrammiert und fast unvermeidlich. Carl Huter, der Begründer der Psycho-Physiognomik, hat physiognomische Ausprägungen und Verhalten des Menschen systematisch erfasst und aus diesen Überlegungen heraus verschiedene Menschentypen erkannt. Physiognomische Merkmale helfen den erfassten ersten Eindruck zu untermauern. Für eine Einordnung genügt aber nicht nur gründliches Beobachten und eine gute Kenntnisse der physiognomischen Ausprägungen. Denn, nicht seine Merkmale, sondern sein Handeln in seinem sozialen Umfeld bestimmen den Menschen. Die Merkmale sind nur sein äußeres Erscheinungsbild, welche das Auf und Ab in seinem Leben verraten. Diese Kunst des Erkennens setzt geradezu die Zuwendung zum Menschen voraus. Wolfgang Moldehnke hilft in seinen Seminaren durch Hinführung zum genauen Beobachten, unterstützt durch Hinzuziehung passender Merkmale der menschlichen Physiognomie, Licht in Dunkel zu bringen. Er trägt dazu bei, ein besseres Verständnis für unser Gegenüber zu erreichen. |
| Holgar Hönig, Dipl. Ingenieur |
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Studienwoche vom 02. bis 08.07.2007
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Im Juli fand bei Frau Castrian, der bekanntesten Dozentin Carl Huter´s physiognomischer Studien, wieder eine Erfahrungswoche statt. Frau Castrian kann selten „NEIN“ sagen, und dementsprechend bekamen wieder 44 Anmelder eine Zusage zur Teilnahme an dieser informationsreichen Veranstaltung. Einige trafen schon einen Tag vorher im ruhigen Dörfchen Schmedenstedt ein, um am Montag dann „richtig angekommen“ die Woche der Physiognomie zu beginnen. Es war immer wieder herrlich anzusehen, wie erstmals teilnehmende zaghaft das für die Seminare genutzte alte Bauernhaus von Frau Castrian betraten und staunend der Hoffnung Ausdruck gaben, „bin ich hier richtig?“ Fröhlich und offen wurden sie von den „alten Hasen“ dieser Veranstaltung begrüßt, denn Frau Castrian war von Sonntagabend an schon so sehr in Beschlag genommen worden, so dass sie nicht alle gebührend selbst empfangen. konnte. Das machte aber nichts, da sie am Montagmorgen um 10:00 Uhr das Versäumte voller Freude im Herzen nachholte. Jeder fühlte sich durch ihre Art so begrüßt, als wäre er gerade selbst persönlich angesprochen worden. Dann ging es auch gleich richtig los: der tägliche Seminarplan, sowie die Pausen- und Essenszeiten wurden bekannt gegeben und Orte für das abendliche gemütliche Beisammensein genannt. Schnell fanden sich Etablierte und Debütanten in harmonischen Grüppchen zusammen. Es war erfreulich mit anzusehen, wie sich in kurzer Zeit trotz der hohen Teilnehmerzahl Ruhe und Harmonie einstellte. Auch das Kommen und Gehen weiterer Teilnehmer konnte die Ausgewogenheit der Stimmung nicht erschüttern. Diese ausgeglichene Atmosphäre hielt die ganze Woche über an. Vielleicht lag es auch am immer wieder angesprochen Thema, die Kraftrichtungsordnung. Wir hatten ja auch alle eine Zielrichtung mit nach Schmedenstedt gebracht, und zwar die Erweiterung und Schulung unserer bisherigen Menschenkenntnis und Achtsamkeit. Es war immer wieder schön mit anzusehen wie wissbegierig Fragen gestellt wurden und wie jeder Einzelne die gewonnenen Erkenntnisse wie ein trockener Schwamm aufsaugte. Dieses Geben und Nehmen setzte sich in der gesamten Woche fort. Ehe wir uns bewusst wurden, was mit uns geschah, war die angenehme Studienzeit auch wieder zu Ende. Mit fröhlichem Beisammensein bei Wein und kulinarischen Genüssen, besiegelten wir die Woche. Es wurden neue Freundschaften gegründet, alte Freundschaften vertieft und alle freuen sich auf eine schöne Zeit beim nächsten Treffen im alten Bauernhaus bei Frau Wilma Castrian. Ein herzliches Dankeschön im Namen aller Teilnehmer an Frau Castrian. Wolfgang Moldehnke |
| Juli 2007 |